Hukla Matratzentest

  • Wie oft wir die Matratze benutzt?

    • Täglich
    • nur für Gäste
  • Schlafen Sie lieber weich oder hart?

    • Weich
    • Mittel
    • Hart
  • Wie groß sind Sie?

    • Bis 180 cm
    • über 180 cm
  • Wie viel wiegen Sie?

    • Bis 60 kg
    • 60-80 kg
    • 80-100 kg
    • über 100 kg
  • Wie schlafen Sie?

    • Rücken
    • Seite
    • Bauch
  • Sind Sie Allergiker?

    • Ja
    • Nein
  • Schwitzen Sie?

    • eher mehr
    • eher weniger
  • Haben Sie Rückenprobleme?

    • ja, dauerhaft
    • ja, gelegentlich
    • so gut wie nie
  • Wie lange soll die Haltbarkeit sein?

    • Bis zu 5 Jahren
    • 5 bis 10 Jahre
  • Welchen Zwischenabstand haben die Leisten Ihres Lattenrostes?

    • 3 – 5 cm
    • 5 – 8 cm
    • ab 8 cm
  • Haben Sie einen verstellbaren Lattenrost?

    • Ja
    • Nein
Täglich: bitte beachten Sie, dass Sie durchschnittlich ein Drittel des Tages im Bett verbringen, also mehr als 100 volle Tage im Jahr. Bei einer empfohlenen Lebensdauer von 8 Jahren sind dass ca. 2500 Nächte. Wir empfehlen daher, die richtige Matratze mit der größtmöglichen Sorgfalt im geschulten Fachhandel auszuwählen, auch zum Wohle Ihrer Gesundheit.
› Hinweis schließen
Nur für Gäste: natürlich wollen Sie Ihren Gästen auch eine gute Schlafstätte bieten. Die Anforderungen an ein Gästematratze sind aufgrund der nur zeitweisen Nutzung aber geringer als bei einer dauerhaft genutzten Matratze. Aus dem HUKLA-Sortiment empfehlen wir Ihnen für diese Anwendung auch unser Preisaktivprogramm Compakt mit Kaltschaum- und Taschenfederkernmatratzen.
› Hinweis schließen
Weich: Sie mögen eine softe Auflagefläche. Dafür bieten sich verschiedene punktelastische Kerntypen an. Punktelastisch bedeutet dabei, dass sich die Matratze genau an jeden Punkt des Körpers anpasst, hohe Druckstellen vermeidet und eine genaue Abstützung bietet.
Sollten Sie sehr drucksensibel sein, achten Sie auf Matratzen mit Reflex- oder Viscopolsterungen. Beide werden während des Schlafes durch die Körpertemperatur besonders anschmiegsam und nehmen den Druck des Körpers komplett auf zur maximalen Druckentlastung. Ansonsten empfehlen wir für alle Schläfer, die weich schlafen möchten, die Festigkeit 2 (bitte beachten Sie die Angaben bei Größe und Gewicht aus technischen Gründen).
› Hinweis schließen
Mittel: Grundsätzlich ist die Festigkeit 2 als mittelfest zu bewerten. Da es aber keinen Festigkeitsstandard gibt, unterscheiden sich die Matratzen im HUKLA-Sortiment auch bei gleichem Festigkeitsgrad. Beim HUKLA-Fachhandel finden Sie in der Regel eine gute Auswahl an F2-Matratzen mit unterschiedlichem Aufbau. Sollte Ihnen die Matratzen dann zu weich sein, gibt es zu nahezu allen Matratzen auch eine festere Variante F3.
› Hinweis schließen
Fest: die Annahme, dass man auf festen Matratzen besonders gesund schläft, ist mittlerweile überholt. Man kann aber auch mit der modernen Technik feste Matratzen bauen, die durchaus eine punktuelle Abstützung bieten können. Gekennzeichnet sind diese Matratzen im HUKLA-Sortiment mit F3. Aber auch dabei gilt: je nach Technologie ist die Festigkeit unterschiedlich. Hier kann die Beratung im Fachhandel weiterhelfen. Für besonders schwere Personen bietet HUKLA bei einigen Modellen einen Sonderservice. Die F4-Variante bietet in der jeweiligen Modellreihe eine nochmals verstärkte Ausführung.
› Hinweis schließen
Bis 180 cm: Grundsätzlich empfiehlt man eine Matratzenlänge, die mindestens 20 cm größer ist als die Körpergröße. Durch den Abstand zum Kopfteil bzw. zur Wand und die Maße des Kopfkissens wäre ansonsten nicht sichergestellt, dass die Körperlänge komplett auf der Matratze aufliegt. Die Bettbreite sollte man nicht kleiner 90 cm wählen, da ansonsten die natürlichen Schlafbewegungen eingeschränkt sind.
› Hinweis schließen
Ab 180 cm: Die Menschen werden immer größer, die Betten folgen nur schrittweise. Generell ist ab einer Körpergröße von 180 cm eine Matratze von 210 cm oder besser 220 cm Länge zu wählen. Bei großen Menschen empfiehlt sich auch eine Bettbreite, die pro Person nicht kleiner ist als 100 cm. Nur so ist eine angenehme Bewegungsfreiheit gewährleistet.
› Hinweis schließen
Bis 60 kg: sehr leichte Personen sollten darauf achten, dass die Matratze entsprechend anpassungsfähig ist. Generell sind Kaltschaummatratzen in Festigkeit 2 eine erste Empfehlung. Für sehr leichte Personen bietet HUKLA in einigen hochwertigen Waterlily®-Modellreihen auch eine sehr softe F1-Qualität an. Grundsätzlich ist aber nicht das Gewicht alleine ausschlaggebend, sondern die Gewichtsverteilung.
› Hinweis schließen
60-80 kg: die Grundempfehlung ist eine F2-Matratze. Je nach Gewichtsverteilung sollte man den Zonenaufbau der Matratze beachten. So ist beim Mann im Durchschnitt die Schulterpartie breiter ausgeprägt als bei der Frau. In der Seitenlage benötigt er daher eine weichere Schulterkomfortzone. Ist der Körperschwerpunkt eher im Hüftbereich, so sollte man darauf achten, dass die Matratze gut stützt in der Mittelzone.
› Hinweis schließen
80-100 kg: Die Festigkeit 3 ist für diese Gewichtspanne ausgelegt. Wichtig ist auch hier die Gewichtsverteilung. Bei sehr großen Personen über 190 cm und einem Gewicht unter 90 kg ist die Festigkeit 2 ebenfalls möglich. Ein ausgiebiges Probeliegen zeigt dann die persönliche Liegepräferenz.
› Hinweis schließen
Über 100 kg: bei einem Körpergewicht über 100 kg muss das Schlafsystem, bestehend aus Matratze und Rahmen, stabil ausgelegt sein. In einigen Produktgruppen, insbesondere in der Taschenfederkernserie von HUKLA, finden sich Modelle mit Festigkeit 4, d.h. die Federn oder auch der Kaltschaum haben eine höhere Tragfähigkeit als bei den Standardfestigkeiten 2 und 3. Da die Liegeeigenschaften auch hier variieren, ist ein Probeliegen im Fachhandel unbedingt empfehlenswert.
› Hinweis schließen
Rückenschläfer: eigentlich eine unproblematische Lage für jedes Schlafsystem, da das Körpergewicht auf eine große Fläche verteilt wird. Da sich aber jeder Mensch bis zu 40 mal pro Nacht im Schlaf dreht, nimmt auch der Rückenschläfer während der Nacht die Seitenlage ein. Beim Probeliegen also auch unbedingt alle möglichen Liegepositionen testen.
› Hinweis schließen
Seitenschläfer: die meisten Matratzen sind konstruktiv auf diesen Schläfertyp ausgerichtet. In der Seitenlage muss das Körperprofil genau unterstützt werden. Der Körper sinkt dabei bis zu 8 cm in die Matratze ein. Bei männlichen Seitenschläfern kann daher eine Kernhöhe < 16 cm nicht ausreichen, um eine gute Schulterzonenentlastung zu erreichen. Achten Sie als Seitenschläfer also auf eine Kernstruktur, die Ihrem Profil und Ihrer Gewichtsverteilung besonders gerecht wird.
› Hinweis schließen
Bauchschläfer: die wenigsten Menschen schlafen dauerhaft in der Bauchlage. Dabei ist es dann wichtig, dass der Hüftbereich inkl. Bauch nicht durchhängen. Achten Sie also auf eine ausreichende Stützwirkung in der Mittelzone der Matratze. Tendenziell ist für Bauchschläfer eine festere Auflage empfehlenswert.
› Hinweis schließen
Ja: das Gebiet der Allergien ist sehr breit gefächert. Besonders relevant im Bereich Schlafsysteme ist die Hausstauballergie, die durch den Kot der Hausstaubmilbe ausgelöst wird. Heute sind bereits die meisten Matratzenbezüge bis 60 C waschbar, was in der Regel ausreicht, um allergische Beschwerden zu vermeiden. Es gibt auch Matratzenbezüge, die bis 90 °C waschbar sind. Hier gehen Sie wirklich sicher, dass der gesamte Bezug beim Waschvorgang Temperaturen über 60 °C ausgesetzt wird.
Generell gibt es keine Gründe, eine Matratzentechnologie für Hausstauballergiker besonders zu empfehlen. Wählen Sie daher sorgfältig das Modell aus, dass Ihnen den gewünschten persönlichen Komfort bietet.
› Hinweis schließen
Nein: auch wenn Sie unter keiner Allergie leiden, ist das Thema Hygiene im Bett für jeden Kaufinteressenten sehr wichtig. Die Waschbarkeit der Bezüge ist somit ein wesentliches Kriterium für die bestmögliche Regeneration im Schlaf. In einem frisch gemachten Bett schläft es sich einfach besser.
› Hinweis schließen
Eher mehr: Schwitzen kann verschiedene Ursachen haben. Neben der grundsätzlichen Neigung zum Schwitzen ist der Gesundheitszustand wesentlich. Aber auch Bettkomponenten fördern das Schwitzen, z.B. eine ungeeignete, weil zu warme, Zudecke oder ein hoch geheiztes Schlafzimmer.
Aber: jeder Mensch schwitzt zwischen einem halben und 1 Liter Körperflüssigkeit in sein Bett. Die Matratzenbezüge sind heute fast alle abnehmbar und bis 60 °C waschbar. Aber einige Körperrückstände, z.B. Salze, setzen sich auch im Kern fest. Aus hygienischen Gründen empfiehlt sich in jedem Fall ein Austausch der Matratzen nach ca. 8 Jahren, bei stärkeren Schwitzern sogar früher.
› Hinweis schließen
Eher nein: Wenigschwitzer achten in der Regel auf gute Schlafbedingungen, z.B. Schlaftemperaturen zwischen 16 und 18 °C. Aber auch jeder gesunde Mensch gibt ca. 0,5 Liter in sein Bettsystem pro Nacht ab. Auch das summiert sich schnell auf über 1000 Liter während der Nutzungsdauer der Matratze (ca. 8 Jahre). Eine gute Betthygiene zu erhalten, ist ein wesentlicher Faktor für gesunden Schlaf.
› Hinweis schließen
Ja dauerhaft: eine Matratze ist kein medizinisches Gut. Sie kann Rückenprobleme nicht heilen. Unsere Empfehlung für dauerhafte Rückenprobleme: besprechen Sie mit Ihrem Arzt Ihre Absicht, ein neues Schlafsystem zu kaufen. In der Regel erhalten Sie dort die medizinisch richtige Empfehlung, ob für Sie ein viscoelastisches Produkt (wie man es auch in einigen Krankenhäusern findet, bei HUKLA z.B. re*flex) oder ob doch ein eher ein dynamisches System wie eine Taschenfederkernmatratze mit Kaltschaumpolsterung empfehlenswert ist.
› Hinweis schließen
Ja, gelegentlich: wenn die Ursachen der Rückenprobleme nicht bekannt sind, hilft oft ein Blick in Ihre Schlaferfahrungen. Kommt es vor, dass Sie in Hotels besser schlafen als zuhause, z.B. im Urlaub? Dann ist es in jedem Fall empfehlenswert, die neuesten Technologien im Fachhandel ausführlich Probe zu legen. Moderne Matratzen sind stützend und anpassungsfähig zugleich. Nehmen Sie sich in jedem Fall Zeit, auch mal mehrere Minuten auf den Matratzen zu liegen und wechseln Sie auch Ihre Schlafposition. Eine richtige Matratze kann dazu beitragen, Ihre gelegentlichen Beschwerden zu lindern.
› Hinweis schließen
So gut wie nie: Sie gehören zu der Minderheit in Deutschland, die nicht regelmäßig mit Rückenschmerzen zu kämpfen hat. Dafür tun Sie sicher eine Menge. Der gesunde Schlaf gehört präventiv auch dazu. Auch Ihnen empfehlen wir, das für Sie richtige Produkt im Fachhandel herauszufinden. Da die Bedürfnisse individuell und vielfältig sind, gibt es zunächst keine Technologie, die prinzipiell nicht geeignet wäre aus dem HUKLA-Sortiment.
› Hinweis schließen
Bis zu 5 Jahre: Die Qualität einer Matratze wird maßgeblich durch die Materialien bestimmt, die verarbeitet werden. Bei HUKLA gibt es im wesentlichen 2 Programme. Das Compakt-Programm ist das preisaktive Sortiment auf einem nachweisbar guten Qualitätsniveau (s. beispielsweise das getestete Modell TA-Wash (Festigkeit 2, Größe 90x200 cm, Details in der Prouktbeschreibung). Das Compakt-Programm hat die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren (Details siehe Service).
› Hinweis schließen
5-10 Jahre: Das Comfort-Programm von HUKLA bietet Schlafkomfort auf internationalem Niveau. Die Marken-Kaltschaummatratzen mit Waterlily® haben beispielsweise ein sehr hohes Raumgewicht und exzellente technische Eigenschaften. Bei den Comfort-Modellen gewährt HUKLA eine verlängerte Gewährleistung von 5 Jahren (Details siehe Service).
› Hinweis schließen
3-5 cm: Ihr Lattenrost ist grundsätzlich in der flachen Position für alle Technologien geeignet. Gerade punktelastische Matratzen mit Taschenfederkern oder Kaltschaum brauchen eine gute Unterstützung von unten bei jeder Schlafbewegung. Achten Sie jedoch vor dem Matratzenkauf darauf, ob die Leisten noch eine ausreichende Elastizität haben. Im Neuzustand wird der Lattenrost mit gekrümmten vorgespannten Leisten ausgeliefert. Das verhindert, dass der Lattenrost bei Belastung durchhängt. Sind die Leisten bereits flach und weniger rückstellend, wird auch eine neue Matratze bei Belastung im Körperschwerpunkt durchhängen und in kurzer Zeit eine Liegekuhle entwickeln. In diesem Fall ist zur neuen Matratze auch ein passender Lattenrost empfehlenswert.
› Hinweis schließen
5-8 cm: Die einfachen Lattenrosttechnologien sind heute nur noch für Standardfederkerne und sehr leichte Personen geeignet, bei denen der Lattenrost im Wesentlichen die Luftzufuhr von unten sicherstellt, damit kein Feuchtigkeitsstau entsteht. Bitte wählen Sie zu den modernen Matratzentechnologien ein neues Unterfederungssystem aus.
› Hinweis schließen
Ab 8 cm: Sollte Ihr Lattenrost aus sehr wenigen Leisten bestehen, womöglich noch ohne Federungskomfort an den Holmen, empfehlen wir Ihnen ein neues Produkt. Sie werden nicht nur die Lebensdauer Ihrer Matratze erhöhen, sondern auch den Schlafkomfort entscheidend verbessern. Zudem erhalten Sie Ihre Gewährleistungsansprüche.
› Hinweis schließen
Ja: ein verstellbarer Lattenrost erhöht den Komfort deutlich. In motorischer Ausführung fahren Sie sich einfach per Knopfdruck in die gewünschte Position, wenn Sie im Bett auch mal lesen oder fernsehen. Die Matratze muss natürlich diesen Bewegungen folgen können. Moderne Kerntechnologien schaffen dies mühelos. Natürlich sind flachere Matratzen besser für elektrisch verstellbare Rahmen geeignet, bieten aber oft nicht einen ausreichenden Komfort, um den Körper in jedem Bereich abzustützen. Wir empfehlen daher eine Kernhöhe von mindestens 16 cm (komplette Matratze ca. 19 – 20 cm). Hier haben Sie eine gute Verstellbarkeit bei hervorragender Unterstützung des Körpers.
› Hinweis schließen
Nein: in der Regel sollte man das Bett vorrangig zum Schlafen nutzen. Falls Ihr bisheriger oder neuer Lattenrost unverstellbar ist und einen entsprechend kleinen Leistenabstand hat, können Sie grundsätzlich jede Matratze wählen. Achten Sie bitte auf die Empfehlung zum Abstand der Leisten.
› Hinweis schließen